Echte Erfolge aus der Praxis
Finanzanalysten aus verschiedenen Branchen haben ihre Modellierungsfähigkeiten bei uns ausgebaut. Hier berichten sie, wie sich das auf ihre tägliche Arbeit ausgewirkt hat – manchmal auf überraschende Weise.
Messbare Verbesserungen
Die Teilnehmer unserer Programme berichten von konkreten Veränderungen in ihrem Arbeitsalltag. Einige Beispiele zeigen, was nach sechs bis zwölf Monaten Anwendung möglich wird.
Schnellere Modellierung
Die meisten Absolventen erstellen komplexe Finanzmodelle etwa 40% schneller als vorher. Das liegt vor allem an strukturierteren Arbeitsabläufen und besseren Vorlagen.
Weniger Fehler
Durch systematische Prüfmethoden reduzieren Teilnehmer ihre Fehlerquote deutlich. Viele berichten von 60-70% weniger Korrekturdurchläufen bei großen Modellen.
Bessere Zusammenarbeit
Teams arbeiten effizienter, wenn alle ähnliche Strukturen verwenden. Die gemeinsame Methodik erleichtert den Austausch und verkürzt Abstimmungsschleifen spürbar.
Kreativere Lösungen
Wenn die technischen Grundlagen sitzen, bleibt mehr Raum für strategisches Denken. Viele entdecken neue Analysemöglichkeiten, an die sie vorher nicht gedacht hatten.
Vom Quartalsabschluss zum Echtzeit-Dashboard
Lena Bergström arbeitet als Senior Financial Analyst bei einem mittelständischen Technologieunternehmen in München. Nach einem dreimonatigen Intensivkurs im Herbst 2024 hat sie ihre Reporting-Prozesse komplett umgebaut. Was früher Tage dauerte, läuft jetzt automatisiert.
Besonders hilfreich waren für sie die Module zu dynamischen Verknüpfungen und Szenarioanalysen. "Ich hatte ehrlich gesagt nicht erwartet, dass sich meine Arbeitsweise so grundlegend ändern würde", erzählt sie. Inzwischen schult sie auch Kollegen aus anderen Abteilungen.
Zeitersparnis pro Monat durch automatisierte Berichte
Hat sie mittlerweile in den neuen Methoden eingewiesen
Was Teilnehmer berichten
Offenes Feedback von Analysten, die ihre Fähigkeiten bei uns weiterentwickelt haben. Nicht alle Erfahrungen verlaufen gleich – manche brauchen länger, um die Konzepte in ihren Alltag zu integrieren.
Am Anfang war ich skeptisch, ob sich der Aufwand lohnt. Aber nach etwa vier Wochen hat es bei mir Klick gemacht. Die Modelle, die ich jetzt baue, sind viel robuster als früher – und ich verstehe endlich, warum manche Dinge funktionieren und andere nicht.
Thorsten Brückner
Financial Controller, Industriesektor
Die Praxisbeispiele haben mir am meisten geholfen. Ich konnte viele Techniken direkt auf unsere Bewertungsmodelle übertragen. Mittlerweile bin ich die erste Ansprechpartnerin im Team, wenn es um komplexe Finanzierungsstrukturen geht.
Natascha Körner
Investment Analyst, Private Equity
Ehrlich gesagt habe ich unterschätzt, wie viel ich noch lernen konnte. Ich arbeite seit acht Jahren in der Finanzanalyse, aber einige grundlegende Konzepte hatte ich nie richtig durchdrungen. Das Programm hat Lücken geschlossen, von denen ich gar nicht wusste, dass sie da sind.
Fabian Bachmeier
Senior FP&A Manager, Retail
Typischer Entwicklungsverlauf
Die meisten Teilnehmer durchlaufen ähnliche Phasen – wobei das Tempo individuell variiert. Manche sind nach drei Monaten schon sehr weit, andere brauchen länger, um die Methoden zu verinnerlichen.
Erste vier Wochen
Die Grundlagen werden gelegt. Viele merken hier, dass sie manche Konzepte bisher nur oberflächlich verstanden haben. Das kann zunächst verunsichern, ist aber ein wichtiger Schritt.
Wochen 5-8
Die Anwendung auf eigene Projekte beginnt. Hier zeigt sich, welche Techniken für den individuellen Arbeitskontext besonders relevant sind. Der Austausch mit anderen Teilnehmern hilft oft weiter.
Monate 3-4
Die neuen Methoden werden zur Routine. Die Arbeitsgeschwindigkeit nimmt spürbar zu, und komplexe Modelle wirken plötzlich überschaubarer. Viele fangen an, bestehende Modelle zu überarbeiten.
Monate 5-6
Die langfristigen Effekte zeigen sich. Teilnehmer entwickeln eigene Ansätze und erweitern die gelernten Techniken. Manche übernehmen neue Aufgaben oder werden zum Ansprechpartner für Modellierungsfragen im Unternehmen.